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Montag, 15. August 2011
Indien Zusammenfassung
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Zusammenfassung
Donnerstag, 11. August 2011
Here the journey ends for Dario!
We will spend a week with our parents here in Mumbai and then Craig will follow on to Thailand and Malaysia!
We had great experiences, too many to describe, that we will keep in mind for our whole life. I can only recommend you: Travel the world, make your own picture of a place!
Hitch-hiking and CouchSurfing are great tools to get in contact with the local people. They can show there city, town or village from an angle, you'll never find in a guide book.
Another number for you: Along our route we spend about 250€ for both of us in total! Thats about 640 Turkish Lira, 3.700.000 Iranian Rial or 16.300 Indian Rupees!
See you soon in Germany, Europe ot any other place in the world!
(all following texts are made by Craig, I have nothing to do with it :D)
Montag, 8. August 2011
Crawling to Mumbai
"Highway … Yes. Yes … 100 Meters this way" eine schlichte Lüge. Oder wie Asiaten sagen: Eine Antwort aus Höflichkeit.Wir stehen auf einer Baustelle und versuchen gleichzeitig an zwei Stellen die Autos abzufangen. Erst nach einer knappen Stunde halten zwei junge Inder. Sie sprechen gut Englisch und sind von unseren Erzählungen begeistert. Deshalb versuchen sie andere Autos nach Mumbai für uns zu besorgen. Leider haben wir kein Glück. Wir akzeptieren etwas grenzwertiges: Die beiden bezahlen uns einen Minibus für weitere 100 Kilometer Richtung Bombay. Auf unsere Frage warum wir nicht losfahren, lächelt der Fahrer:
"Wait two people to come!"Tatsächlich fahren wir erst los, als sechs weitere Leute hinzugestiegen sind. Doch damit nicht genug. Der gewinnorientierte Fahrer entdeckt ein weiteres potenzielles Opfer oder besser Passagier. Was jetzt kommt kann nur in Indien funktionieren. Der Fahrer weist den Mann neben mir an auszusteigen und sich auf den Fahrersitz zu setzen. Murti setzt sich beherzt auf ihn drauf und spreizt die Beine um das Lenkrad bewegen zu können. Der Neue quetscht sich zu uns auf die Rückbank. Keiner meckert. Indien!
Es ist schon dunkel als wir auf der Autobahn ausgesetzt werden. Der Bus biegt hier ab zu einem Dorf. Mist - es fängt an zu schütten. Schnell denken wir:
"Das hier ist die bisher beschissenste Situation bisher. Schlimmer als Yusef!"Doch wir haben Glück. 50 mm Regensäule später sitzen wir in einem indischen Truck nach Mumbai. Aber das "Mumbai. Yes. Yes" entpuppt sich als "Chai. Abendessen. Morgen Mumbai." - unmöglich für uns. Wir werden etwas nervös. Indien ist nicht Türkei und nicht Iran, wo Autos auch nachts noch anhalten. Alle rasen an uns vorbei. Schließlich können wir die LKW-Fahrer überreden uns zur nächsten größeren Stadt zu bringen. Dort werden wir von einem öffentlichen Bus aufgenommen. Es sind noch 25 Kilometer bis Mumbai. Man könnte meinen: "25 Kilometer. Das dauert etwa 30 Minuten. Wir sind in Indien, also doch 45 Minuten."
Falsch! Wir sind in Indien-Indien oder besser in Mumbai. Hier wurde Stau zum Volkssport erhoben!Es dauert 2 Stunden. Wir erleben den kompletten Kulturschock, als wir die Halle des Grand Hyatt Mumbai betreten. Ich habe keinen Plan, in welchem Abgrund des Internets Mama in diesem Luxusschuppen ein bezahlbares Zimmer gefunden hat: 16 Grad angenehm temperierte weitläufige Marmorhallen. Schwimmbad. Vier Edel-Retaurants. Alle 5 Meter grüßen uns die aufgebrezelten Hotelangestellten - trotz unserer abgewetzten Deichmann-Sandaletten und staub- und schweißverschmierten C&A-Klamotten. An der Rezeption fragt Dario: "Our parents stay here but we don't know in which room." "No problem Sir. Just take the phone over there and ask the operator to connect you to your parents."
Zwei Minuten später rennen wir durch einen langen Korridor auf Mama und Papa zu. Wir freuen uns auf fünf Tage Erholung in Bombay.
Colorful Nasik Ghats
The small town of Manmad owes its existence only to the important railway junction of the north-south and west-east lines. That's also the reason why we left the train here.
On the market a clever salesman wants to fool us offering his apples thrice as expensive as to his countrymen. We go for a papaya on the roadside. Passing men stare, girls in school uniform giggle and one homeless asks for a piece. We love to share it. It's way too big.
Today we want to make it to Nashik, 200 kms short of Mumbai. Our first lift is our second tractor. The farmer next to me almost faints as we try out our Hindi phrases with him. He puts on a perma-smile. Twenty kms off Manmad we get a lift with three men on their way to Mumbai. They barely speak English.
We have just checked our mails in Nashik. Now we want to find the much recommended washing places - the so called 'Ghats' - by the river. Indeed there seem to be many pilgrims around here. On our way we try (!) to use one of the public toilets. But, no way!
The Ghats are fascinating. It looks, smells and sounds like a big carnival. Women wearing colorful sarees devote to their ritual bathing, a youth group dances around musicians and locals bargain in the market.
Amidst this fireworks of impressions we get in touch with two local students, who want to practice their English - like all Indians we meet. They show us the way to the Mumbai highway. Since we had no way contacting our CouchSurfer we decided to try our luck hitching to Mumbai today. Oh my gosh: Hitchhiking in India once again!
On the market a clever salesman wants to fool us offering his apples thrice as expensive as to his countrymen. We go for a papaya on the roadside. Passing men stare, girls in school uniform giggle and one homeless asks for a piece. We love to share it. It's way too big.
Today we want to make it to Nashik, 200 kms short of Mumbai. Our first lift is our second tractor. The farmer next to me almost faints as we try out our Hindi phrases with him. He puts on a perma-smile. Twenty kms off Manmad we get a lift with three men on their way to Mumbai. They barely speak English.
We have just checked our mails in Nashik. Now we want to find the much recommended washing places - the so called 'Ghats' - by the river. Indeed there seem to be many pilgrims around here. On our way we try (!) to use one of the public toilets. But, no way!
"It's too disgusting to use or even write about!"
The Ghats are fascinating. It looks, smells and sounds like a big carnival. Women wearing colorful sarees devote to their ritual bathing, a youth group dances around musicians and locals bargain in the market.
Amidst this fireworks of impressions we get in touch with two local students, who want to practice their English - like all Indians we meet. They show us the way to the Mumbai highway. Since we had no way contacting our CouchSurfer we decided to try our luck hitching to Mumbai today. Oh my gosh: Hitchhiking in India once again!
Sonntag, 7. August 2011
Sachkhand Express - Teil 1
Am Bahnhof angekommen sind wir erstmal überfordert: Die Zugpläne sind auf Hindi, elektronische Anzeigen fehlen völlig. Es gibt zwei große Hallen in denen Fahrkarten verkauft werden. Wir entscheiden uns für die "Reservation Hall". Ein freundlich guckender Beamter erklärt uns, dass morgens um 8 ein Zug nach Mumbai fahren würde und mit einem Lächeln fügt er hinzu, dass die Reservation Hall jetzt geschlossen hätte.
Verärgert setzen wir uns erstmal in das Bahnhofsrestaurant und überlegen. Nach einem deftigen Mahl fragen wir uns zu einem Station Officer durch, der uns noch eine andere Möglichkeit offenbart: Heute Abend um 8 wird ein Zug nach Manmad fahren, einem Bahnkreuz 300 km vor Mumbai.
Wir sind sofort begeistert, eine Nacht auf dem Bahnhof wäre zu hart, den CouchSurfer zu kontaktieren zu umständlich. Daher lösen wir für umgerechnet 6 Euro zwei Tickets nach Manmad und besteigen eine halbe Stunde später einen Zweite-Klasse-Waggon des Sachkhand-Express.
14 Stunden Zugfahrt hören sich nach viel Ruhe, Zeit für Meditation und einer entspannten Nacht an, doch eine indische Zugfahrt hat absolut gar nichts mit diesen Vorstellungen gemein. In einem Abteil das für 8 Personen ausgelegt ist, sitzen 12 Inder auf den Bänken, weitere 4 haben einen der beliebten Schlafplätze auf den Gepäckablagen unter der Decke ergattert. Anstatt einer Klimaanlage, wirbeln 6 stählerne Ventilatoren die stickige Luft umher. Wir verwünschen uns selbst für die abwegige Idee, die paar Euro für die Erste Klasse eingespart zu haben.
Doch so schlimm dieses Szenario auf den ersten Blick auch wirkt, so ist eine Zugfahrt in Indien trotzdem etwas Faszinierendes. Durch die Nähe im Abteil lernen wir jede Menge nette Leute kennen, tauschen Erfahrungen aus und genießen gemeinsam die durch Fenster verkauften kleinen Häppchen.
Zu Beginn sind wir "die Neuen": Keinerlei Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz, Craig teilt sich mit einem Studenten ein schmales Brett. Ich stehe an der Tür. Da hilft auch kein Touristenbonus!
Nach und nach werden wir mutiger. Wir können beide endlich sitzen und an einer großen Station nutzen wir die kurzzeitige Leere und klettern geschwind auf eine der bequemen Gepäckablagen. Ja, richtig gelesen: Bequem! Die breiten Bretter sind lang genug um sich auszustrecken und hoch genug um wenigstens einen kleinen Teil des Geräuschpegels abzuschirmen.
Craig ist als erster dran und schläft binnen Sekunden. Währenddessen habe ich mit einer indischen Familie Freundschaft geschlossen, die beinahe das gesamte Abteil okkupiert. Der Vater kann ein wenig Englisch, doch alle anderen zeigen immer wieder auf einen etwa 12-jährigem Jungen. Dieser schämt sich jedoch für die ungewollte Aufmerksamkeit und erst nachdem ich mit einen freundlichen "Meru nam Dario ho" das Schweigen breche, plappert er munter auf Englisch los.
Er und sein jüngere Bruder lernen an einer Privatschule Englisch und fahren nun Verwandte im Süden besuchen. Besonders interessiert sind alle an dem Vergleich Indien-Deutschland. Immer wieder wird gefragt:
Ich habe das Vertrauen der Inder gewonnen, es werden Kekse und Tee herumgereicht und auch der begrenzte Sitzplatz wird bereitwillig geteilt.
Es wird langsam dunkel und eine gewisse Melancholie breitet sich aus. Kurz vor Mitternacht gönne ich mir ein paar Samosas als letzten Snack, dann ist endlich Schichtwechsel und ich darf mich oben zwischen die beiden Rucksäcke zusammenrollen und schlafen. Craig muss die Rasselbande ab jetzt unterhalten.
Die Nacht für mich ist kurz, gegen 2 Uhr morgens weckt mich Craig und ich muss mich nach unten zu den anderen quetschen. Die Familie ist schon weg, stattdessen sitzen mehrere junge Männer da.
Verärgert setzen wir uns erstmal in das Bahnhofsrestaurant und überlegen. Nach einem deftigen Mahl fragen wir uns zu einem Station Officer durch, der uns noch eine andere Möglichkeit offenbart: Heute Abend um 8 wird ein Zug nach Manmad fahren, einem Bahnkreuz 300 km vor Mumbai.
Wir sind sofort begeistert, eine Nacht auf dem Bahnhof wäre zu hart, den CouchSurfer zu kontaktieren zu umständlich. Daher lösen wir für umgerechnet 6 Euro zwei Tickets nach Manmad und besteigen eine halbe Stunde später einen Zweite-Klasse-Waggon des Sachkhand-Express.
14 Stunden Zugfahrt hören sich nach viel Ruhe, Zeit für Meditation und einer entspannten Nacht an, doch eine indische Zugfahrt hat absolut gar nichts mit diesen Vorstellungen gemein. In einem Abteil das für 8 Personen ausgelegt ist, sitzen 12 Inder auf den Bänken, weitere 4 haben einen der beliebten Schlafplätze auf den Gepäckablagen unter der Decke ergattert. Anstatt einer Klimaanlage, wirbeln 6 stählerne Ventilatoren die stickige Luft umher. Wir verwünschen uns selbst für die abwegige Idee, die paar Euro für die Erste Klasse eingespart zu haben.
Doch so schlimm dieses Szenario auf den ersten Blick auch wirkt, so ist eine Zugfahrt in Indien trotzdem etwas Faszinierendes. Durch die Nähe im Abteil lernen wir jede Menge nette Leute kennen, tauschen Erfahrungen aus und genießen gemeinsam die durch Fenster verkauften kleinen Häppchen.
Zu Beginn sind wir "die Neuen": Keinerlei Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz, Craig teilt sich mit einem Studenten ein schmales Brett. Ich stehe an der Tür. Da hilft auch kein Touristenbonus!
Nach und nach werden wir mutiger. Wir können beide endlich sitzen und an einer großen Station nutzen wir die kurzzeitige Leere und klettern geschwind auf eine der bequemen Gepäckablagen. Ja, richtig gelesen: Bequem! Die breiten Bretter sind lang genug um sich auszustrecken und hoch genug um wenigstens einen kleinen Teil des Geräuschpegels abzuschirmen.
Craig ist als erster dran und schläft binnen Sekunden. Währenddessen habe ich mit einer indischen Familie Freundschaft geschlossen, die beinahe das gesamte Abteil okkupiert. Der Vater kann ein wenig Englisch, doch alle anderen zeigen immer wieder auf einen etwa 12-jährigem Jungen. Dieser schämt sich jedoch für die ungewollte Aufmerksamkeit und erst nachdem ich mit einen freundlichen "Meru nam Dario ho" das Schweigen breche, plappert er munter auf Englisch los.
Er und sein jüngere Bruder lernen an einer Privatschule Englisch und fahren nun Verwandte im Süden besuchen. Besonders interessiert sind alle an dem Vergleich Indien-Deutschland. Immer wieder wird gefragt:
"Goats in Germany - Yes?" Ich bejahe und verneine die vielen Tierarten wahrheitsgemäß und werde plötzlich dazu aufgefordert eine Ziege nachzuahmen.Nachdem ich aus meiner Kehle den schönsten Ziegenlaut heraushole, brechen alle Dämme. Das gesamte Abteil schreit vor Lachen, auf Hindi wird laut durcheinander gebrüllt, jeder will Teil des imaginären Bauernhofes sein. Das Chaos gipfelt in dem Vergleich meiner deutschen und des Jungen indischen Version der muhenden Kuh. Nachdem sich die Masse wieder beruhigt hat, wird weiter über amerikanische Filme, Bollywoodstreifen und die nächste Station diskutiert.
Ich habe das Vertrauen der Inder gewonnen, es werden Kekse und Tee herumgereicht und auch der begrenzte Sitzplatz wird bereitwillig geteilt.
Es wird langsam dunkel und eine gewisse Melancholie breitet sich aus. Kurz vor Mitternacht gönne ich mir ein paar Samosas als letzten Snack, dann ist endlich Schichtwechsel und ich darf mich oben zwischen die beiden Rucksäcke zusammenrollen und schlafen. Craig muss die Rasselbande ab jetzt unterhalten.
Die Nacht für mich ist kurz, gegen 2 Uhr morgens weckt mich Craig und ich muss mich nach unten zu den anderen quetschen. Die Familie ist schon weg, stattdessen sitzen mehrere junge Männer da.
Auf dem Weg zur Toilette stolpere ich über dutzende Körper, die überall auf dem Boden liegen. Wer kein "Bett" bekommen konnte, muss eben ausweichen.
Taj Mahal
Wir verfluchen unseren Wecker, 8:30 ist zu früh um unseren Schlaf ganz nachzuholen. Doch es hat einen Grund: Unser heutiges Ziel ist eines der berühmtesten Gebäude der Welt, gleichzeitig ein Symbol für Indien als auch für ganz Asien und alle Mühen wert: Das Taj Mahal.
Die studentischen Mitbewohner verabschieden sich herzlich von uns, der Landlord verteilt einen letzten Tee und Sattya zeigt auf sein Mottarad. Wir sollen zu dritt plus zwei rieisge Rucksäcke auf die Maschine und dazu noch die holprigen indischen Straßen aushalten? Wir glauben nicht dran, werden jedoch genötigt aufzusteigen und pressen uns aneinander. 20 Minuten später und wir biegen in die "Taj Mahal Road" ein. Immer mehr Touristen grinsen uns an, endlich sind wir keine Ausnahme mehr.
Sattya steuert nach Ankunft direkt einen kleinen Shop an. Nach kurzer Suche wird er fündig und überreicht uns beiden ein Schneekugel-Taj-Mahal. Damit will er sich gleichzeitig von uns verabschieden. Wir bedanken uns herzlich für alles. Die Gastfreundschaft war wirklich beeindruckend und seine Spontanität hat uns eine harte Nacht auf der Straße erspart.
Wir trennen uns von ihm und nachdem die Taschen eingeschlossen und die horrenden Eintrittspreise bezahlt sind, gehen wir eine lange Allee auf das Eingangsgebäude zu.
Das riesige Grabmahl ist Pilgerort für Touristen, Einheimische und beeindruckt durch architektonische Perfektion sowie unglaubliche Schönheit. Die 100 x 100 Meter große Marmorplatte stützt ein 56 Meter hohes Hauptgebäude und 4 absolut symmetrische Außentürme.
Der muslimische Maharadscha widmete das Grab einer seiner Hauptfrauen und wollte auf der anderen Seite des Flusses ein schwarzes Gegenstück erbauen.
Wir geniessen die Schönheit, doch der Massentourismus und die pralle Sonne machen uns zu schaffen. Zurück am Eingang überlegen wir eine Strategie und sind wieder auf der Straße.
Leider haut der Plan nicht hin, wir kommen nur langsam voran. Die Städte sind sehr groß, gehen teilweise ineinander über und fast niemand fährt lange Strecken in privaten Autos. Öffentlicher Nahverkehr ist in Indien einfach viel zu billig.
Nach mehreren Stunden stehen wir an einer Landstraße, neben uns ein Tuktuk-Fahrer, der nach langer Erklärung von unserer Idee ziemlich belustigt war. Inmitten der trostlosen Landschaft fassen wir eine schwere Entscheidung: Um rechtzeitig die Couchsurfer und auch unsere Eltern in Mumbai zu erreichen sind wir zu langsam. Wir fragen den Fahrer, ob er uns noch zur Railwaystation fahren kann. Er überlegt kurz, lacht aber dann und bedeutet uns einzusteigen.
| Das Monument der Liebe. |
Sattya steuert nach Ankunft direkt einen kleinen Shop an. Nach kurzer Suche wird er fündig und überreicht uns beiden ein Schneekugel-Taj-Mahal. Damit will er sich gleichzeitig von uns verabschieden. Wir bedanken uns herzlich für alles. Die Gastfreundschaft war wirklich beeindruckend und seine Spontanität hat uns eine harte Nacht auf der Straße erspart.
Wir trennen uns von ihm und nachdem die Taschen eingeschlossen und die horrenden Eintrittspreise bezahlt sind, gehen wir eine lange Allee auf das Eingangsgebäude zu.
Schon durch das breite Tor erstrahlt uns die berühmte weiße Silhouette, die wahrscheinlich über 1000 indischen Restaurants weltweit seinen Namen verleiht.
Das riesige Grabmahl ist Pilgerort für Touristen, Einheimische und beeindruckt durch architektonische Perfektion sowie unglaubliche Schönheit. Die 100 x 100 Meter große Marmorplatte stützt ein 56 Meter hohes Hauptgebäude und 4 absolut symmetrische Außentürme.
Der muslimische Maharadscha widmete das Grab einer seiner Hauptfrauen und wollte auf der anderen Seite des Flusses ein schwarzes Gegenstück erbauen.
Leider wurde er vorher von seinem eigenen Sohn ins Gefängnis geworfen.
Wir geniessen die Schönheit, doch der Massentourismus und die pralle Sonne machen uns zu schaffen. Zurück am Eingang überlegen wir eine Strategie und sind wieder auf der Straße.
Leider haut der Plan nicht hin, wir kommen nur langsam voran. Die Städte sind sehr groß, gehen teilweise ineinander über und fast niemand fährt lange Strecken in privaten Autos. Öffentlicher Nahverkehr ist in Indien einfach viel zu billig.
Nach mehreren Stunden stehen wir an einer Landstraße, neben uns ein Tuktuk-Fahrer, der nach langer Erklärung von unserer Idee ziemlich belustigt war. Inmitten der trostlosen Landschaft fassen wir eine schwere Entscheidung: Um rechtzeitig die Couchsurfer und auch unsere Eltern in Mumbai zu erreichen sind wir zu langsam. Wir fragen den Fahrer, ob er uns noch zur Railwaystation fahren kann. Er überlegt kurz, lacht aber dann und bedeutet uns einzusteigen.
| Craig - ganz ausgeschlafen! |
Samstag, 6. August 2011
Sukria Sattya
80 short of Agra we try to thumb up a ride on a busy crossroads - just like locals. Some hop on a truck, some get lifts with a shared taxi.
We make friends with a friendly guy: Sattya invites us to take a truck with him. He wants to pay. With five people and our two backpacks we occupy most of the truck's front. Over the course of the bumpy ride on jammed roads we try to call our CouchSurfer. Unfortunately we find out that he is in Delhi. Emergency situation once again!
We get off in the outskirts of Agra. Sattya introduces us to some friends and relatives. Excited they decide to host us for one night. Sattya's brother points at two motorcycles. We look at each other:
It's midnight. We have enjoyed a tasty snack and brushed our teeth. The landlord and ten young Indians with different levels of English from 'no word' to 'college English' stare at us waiting for something to happen. As we are really tired we ask them to leave us alone. Some more jokes, short blahs and shy looks into our dark room .... silence finally .... zzzzZZZZZZZ.
We make friends with a friendly guy: Sattya invites us to take a truck with him. He wants to pay. With five people and our two backpacks we occupy most of the truck's front. Over the course of the bumpy ride on jammed roads we try to call our CouchSurfer. Unfortunately we find out that he is in Delhi. Emergency situation once again!
We get off in the outskirts of Agra. Sattya introduces us to some friends and relatives. Excited they decide to host us for one night. Sattya's brother points at two motorcycles. We look at each other:
"Craig (!), we said riding motorcycles is a no-go!"We jump on the bikes and vrooom some hundred meters to a student apartment. Sattya proudly shows us a room. Other friends show up and put away their homework to make space for us. One guy brings a Pepsi - in this part of the world a symbol of hospitality and welcome. I take some gulps and then try to explain diabetes - dificult with only hands and gestures.
It's midnight. We have enjoyed a tasty snack and brushed our teeth. The landlord and ten young Indians with different levels of English from 'no word' to 'college English' stare at us waiting for something to happen. As we are really tired we ask them to leave us alone. Some more jokes, short blahs and shy looks into our dark room .... silence finally .... zzzzZZZZZZZ.
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Trampen
Rupien und Verfolgungsjagd
Nach 20 Minuten hält endlich ein Auto. Das reiche Ehepaar ist nicht großartig an Konversation interessiert. Wir kommen schnell voran, doch plötzlich sehe ich, wie wie einer der Jugendlichen von eben auf seinem Motorrad uns folgt. Sofort weiß ich warum: Ich konnte die 200 Rupien nicht mehr zurück geben, als wir eingestiegen sind. Hoffentlich wird er nicht böse. Bei voller Fahrt reichen wir das Geld durchs Fenster. 80 Kilometer vor Agra müssen wir leider aussteigen - an einer geschäftigen Kreuzung.
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First Family Lift
| Baloons for Heitie |
The next lift is more decent but not boring at all: It's the first family on our tour. The mother speaks very good English. Dario blows some balloons for the three year old Heitie. He's really happy. While driving (!) the father (forgot name) blows a ballon too, but he doesn't manage to knot it so I do it for him. Both the parents admire our travel and ask questions most parents would ask: "What do your parents think about it?" "Don't your parents worry?"
Halfway to Mathura they have to turn off the road so we say goodbye.
| Typical Indian Street Scene |
Traktor in Indien - Lebenstraum erfüllt!
Faridabad - 30 Kilometer von Delhi entfernt, zwei Lifts bisher, zwei Stunden. Die Bilanz ist ernüchternd. Schuld daran ist das indische Chaos. Wir kommen mit lächerlichen 15 km/h voran. Im Iran waren es immer mindestens 50 manchmal sogar 100 km/h Durchschnittstramptempo. Ein echter Kulturschock.
Wir sehen einen Traktor mit drei Indern drauf und einem Anhänger. Ich denke daran, dass ich diesen Satz in Deutschland oft witzig gemeint habe: "In Indien müssen wir dann Traktor trampen."
Tatsächlich sie halten an. Kurzer üblicher Wortwechsel: "Namaste. Mee rrrru nam Crrraig. Gerrrrmaniee… Mathura?" "Ok." "We no money!" *shaking heads.
Yay! Wir springen auf den Traktor und setzten ins jeweils neben einen der Beifahrer auf die Radkästen. Leider können wir uns kaum miteinander unterhalten. Wenige Kilometer später ist dieser ewige Lift vorbei.
Wir sehen einen Traktor mit drei Indern drauf und einem Anhänger. Ich denke daran, dass ich diesen Satz in Deutschland oft witzig gemeint habe: "In Indien müssen wir dann Traktor trampen."
Tatsächlich sie halten an. Kurzer üblicher Wortwechsel: "Namaste. Mee rrrru nam Crrraig. Gerrrrmaniee… Mathura?" "Ok." "We no money!" *shaking heads.
Yay! Wir springen auf den Traktor und setzten ins jeweils neben einen der Beifahrer auf die Radkästen. Leider können wir uns kaum miteinander unterhalten. Wenige Kilometer später ist dieser ewige Lift vorbei.
Cheating on Toll Plaza
The next lift is a young Indian who barely speaks English. He drops us on an elevated highway on the fringe of sprawling Delhi - a city of 18 million. I can't really understand him what he's telling me as we bid farewell. We walk on the highway. Already close to the toll plaza we see two officers. We greet them. They ask us to leave the highway. Behind the toll plaza we see a car and a guy waving his arms. Immediately we understand. It's Ramy and he didn't want to pay toll for three people. We jump in and continue the lift for some more kilometers.
120% feucht
Von gefühlter Luftfeuchtigkeit bei 0% auf 110%. Wir treten aus dem Gebäude und sind im indischen Chaos: Streunende Hunde, Straßenstände, bunte Saris, Tuc-Tucs und zugegeben - viel Dreck! Die ersten Inder lachen uns an und wollen uns irgendwohin fahren. Wir aber haben den nahegelegenen Connaught Place im Herzen New Delhis im Auge.
Auf dem Weg dahin erleben wir Delhi, als es aufwacht. Ganz anders als eben ist hie roch fast nichts los. Wir gehen an Hunderten vorbei, die auf der Erde, in Hauseingängen und auf Bänken schlafen. Diejenigen die schon wach sind putzen sich die Zähne oder nehmen ein kleines Frühstück ein. Frühstück - genau darauf haben wir mittlerweile richtig Lust. Nur finden wir einfach kein Restaurant. Ein Inder erklärt uns, dass die Restaurants erst um 10 Uhr aufmachen, weil Wochenende ist. Doch wir finden eins, dass schon um 8 öffnet. Shavan Baghvan - ein Restaurant einer südindischen Kette mit vielen leckeren Veggie-Gerichten.
Connaught Place ist meiner Meinung nach nicht sehenswert. Ein kreisrunder Platz mit mehreren radialen Strassen - ähnlich einer europäischen Barock-Stadt - und Häusern im Kolonialstil. Vielleicht sieht es hier später am Tag, wegen des indischen Chaos, schöner aus.
Etwas beeindruckender ist das Regierungsviertel: Prachtvolle Alleen und pompöse Gebäude wie das Generalkonsulat und das Parlament. Es ist immer noch so bedeckt, wie heute morgen.
Auf dem Weg dahin erleben wir Delhi, als es aufwacht. Ganz anders als eben ist hie roch fast nichts los. Wir gehen an Hunderten vorbei, die auf der Erde, in Hauseingängen und auf Bänken schlafen. Diejenigen die schon wach sind putzen sich die Zähne oder nehmen ein kleines Frühstück ein. Frühstück - genau darauf haben wir mittlerweile richtig Lust. Nur finden wir einfach kein Restaurant. Ein Inder erklärt uns, dass die Restaurants erst um 10 Uhr aufmachen, weil Wochenende ist. Doch wir finden eins, dass schon um 8 öffnet. Shavan Baghvan - ein Restaurant einer südindischen Kette mit vielen leckeren Veggie-Gerichten.
| Inder! |
Etwas beeindruckender ist das Regierungsviertel: Prachtvolle Alleen und pompöse Gebäude wie das Generalkonsulat und das Parlament. Es ist immer noch so bedeckt, wie heute morgen.
Freitag, 5. August 2011
Futsal & Insta-Indien
| Schwerelos nach Futsal |
| Futsal-Halle |
Leider müssen wir die nette Runde früh verlassen. Wir duschen noch schnell und dann geht's ab Richtung Flughafen.
Der Taxifahrer versteht wenig Englisch, versichert uns aber beim internationalen Terminal rauszulassen. Wir sind skeptisch, das große Schild lautet "Domestic Terminal". Eine Nachfrage später und wir sind uns sicher: Falsches Terminal. Der Taxifahrer ist bereits weg, wir wandern den Weg in der prallen Hitze.
| We hijacked – I mean hitch-hiked – AirArabia |
Der Sicherheitscheck verwundert:
"Das Gepäck wird inklusive Craigs Spritzen durchgewunken, doch meine Kamera wird gründlich geprüft und beim Körpercheck beherzt in den Schritt gepackt. Merkwürdig."Wir entdecken kostenloses WLAN und Steckdosen, also setzen wir uns in die bequemen Liegesitze. Eine Stunde später geht der Flug, es gibt überteuertes Essen und ansonsten wenig Erwähnenswertes. Als Höhepunkt dient ein Blick ins Cockpit und ein kurzes Gespräch mit den Piloten. Sie kommen aus Oman und Philippinen und haben jetzt Feierabend.
Schon beim Landeanflug haben wir gesehen, Sharjah hat außer Wüste wenig zu bieten. Auf dem tristen Flughafen angekommen, müssen wir also entscheiden: Lohnen sich 6 Stunden, um die nahegelegene Stadt zu erkunden? Ein Grenzpolizist erklärt die Sachlage: In Sharjah ist nichts, Dubai zu weit weg. Wir beschließen lieber unseren Schlaf nachzuholen und die iPods aufzuladen.
Um das leckere indische Mahl zu bezahlen wird noch schnell das restliche türkische und iranische Geld gewechselt. Beim Essen kommen wir mit zwei chinesischen Duty-Free-Mitarbeitern in Gespräch und es entwickelt sich eine lustige Diskussion über
den Sinn des Lebens, Aufstiegsmöglichkeiten im Duty-Free-Bereich und die Qualität chinesischer Produktionen.Es kommen mehr und mehr Flughafenmitarbeiter an den Tisch, während wir die restlichen Dinare auf den Kopf hauen.
Unser Flug nach Delhi geht um 23:50 und kurze 3 Stunden später haben wir es endlich geschafft: Indien. Am Mahatma Ghandi Airport landen wir gegen 4 Uhr morgens, 31° Grad Außentemperatur und gefühlten 120% Luftfeuchtigkeit. Die Monsunzeit ist eigentlich die anstrengendste des ganzen Jahres. Das sollten wir später noch am eigenen Leib erfahren =)
Am Flughafen versuchen wir eine SIM-Karte zu erwerben, der Mann braucht allerdings eine Adresse in Delhi, die wir nicht haben. Gleichzeitig kommen wir mit einer jungen Frau aus Salvador ins Gespräch, gemeinsam geht's Richtung Metro. Sie will ein ganzes Jahr hier studieren, ihr Gepäck ist dementsprechend großartig.
Die führerlose Bahn ist überraschend modern und erinnert an den Shanghaier Transrapid.
Ein indischer Geschäftsmann (das erübrigt sich eigentlich; jeder Inder ist Geschäftsmann!)zeigt uns die richtige Station. Durch menschenleere Hallen gehen wir zum Ausgang.
Insta-Indien! Ich hab selten ein Land so direkt erlebt. Die Metrostation liegt inmitten des Chaos, die Straße ist voll von indischen LKWs, klapprigen Bussen und hupenden Tuktuks. Der Bürgersteig wird dagegen als mobiles Restaurant sowie als Verkaufsstand für Allerlei missbraucht. Dazu kommt die überfeuchte Luft als krasses Gegenteil zur klimatisierten Station.
Oft genug hab ich das Wort "Kulturschock" belächeltund obwohl ich Indien schon kenne, hier passt es goldrichtig.
Freitag, 15. Juli 2011
Temperatures like East Anatolia. Chaos like India. Food like Malaysia. Fun like Leipzig!
We are having an awesome Asia dinner at Oststraße 56.
At 7 pm the first invitees - some fellow maths students - arrive escaping from studies just like me. As soon as there are enough people we start to prepare the dishes: Beni cuts mountains of carrots, Tito caringly peels potato after potato and Robert stirs the coconut rice. The air fills with the fragrances of the Orient.
Some friends chatter in my room with my favorite 'globetrotter'-playlist featuring songs from along our route and jazz, blues, guitar and hispanic music. Paqruete - an old flat share companion from France is having fun with Daniela, who will host Dario and me in Delhi thanks to her global studies year in India. There are friends from all walks of life. I love the buzz in our cozy flat share and apparently most of us do. But then: As I open my beloved anchovies pack the smell makes some escape the kitchen.
Let's indulge!
For the dessert we have yummy hot banana cake - soaked with dark rum - with vanille ice cream. It's the most amazing treat I know! Only yesterday Mina and I tried to make it in memory of our trip to Centroamérica. Some also like the herbs liquor that we brought from Honduras.
Yummy.
बॉन एपेतीत, selamat makan or Bon appetit!
At 7 pm the first invitees - some fellow maths students - arrive escaping from studies just like me. As soon as there are enough people we start to prepare the dishes: Beni cuts mountains of carrots, Tito caringly peels potato after potato and Robert stirs the coconut rice. The air fills with the fragrances of the Orient.
Some friends chatter in my room with my favorite 'globetrotter'-playlist featuring songs from along our route and jazz, blues, guitar and hispanic music. Paqruete - an old flat share companion from France is having fun with Daniela, who will host Dario and me in Delhi thanks to her global studies year in India. There are friends from all walks of life. I love the buzz in our cozy flat share and apparently most of us do. But then: As I open my beloved anchovies pack the smell makes some escape the kitchen.
"Coconut rice, Durian & Rum soaked Banana Cake"After roughly 90 mins of sizzling, chopping, simmering and crackling the dishes are ready. Quickly we set the 'garden', free the table of yesterday's beer bottles and clean the hammock.
Let's indulge!
For the dessert we have yummy hot banana cake - soaked with dark rum - with vanille ice cream. It's the most amazing treat I know! Only yesterday Mina and I tried to make it in memory of our trip to Centroamérica. Some also like the herbs liquor that we brought from Honduras.
"Global village at O56"Now comes the best of all: The queen of fruits - the Durian. Some love it, some hate it! If you eat it in a Malaysian hotel you have to pay for three weeks because of the strong smell! The taste cannot be described - you have to try it yourself. Some Asian Food Shops in Germany sell it.
Yummy.
बॉन एपेतीत, selamat makan or Bon appetit!
Donnerstag, 7. Juli 2011
Vorfreude auf kulinarisches Feuerwerk
Dario und ich freuen uns riesig bald wieder authentische indische Gerichte zu genießen: Scharfer, goldgelber Curryreis mit zahlreichem Beilagen-Matsch, Tandoori-Gerichte und Naan-Brot.
In Vorfreude auf die Reise kochen Mina und ich indisch. Dabei benutzen wir zum ersten Mal überhaupt, die indischen Teller, die ich vor zwei Jahren in Kuala Lumpur gekauft habe.
Gerade haben wir Riesenmengen an Blumenkohl und Früchten gedumpstered, dazu noch Möhren, Kartoffeln und Paprika. Mit Tofu und den tollen indischen Gewürzmischungen panschen wir ein tolle Hauptmahlzeit zusammen. Um das ganze noch optisch abzurunden und den Gaumen vielfältig zu verwöhnen machen wir Martas Tomaten-Linsen-Suppe von gestern noch warm. Noch ein bisschen Joghurt und dann schmeißen wir die rohen Papadam-Brote aus Linsenmehl auf die heiße Herdplatte. Innerhalb von Sekunden kräuseln sie sich und nehmen die gewohnte Form an.
In Vorfreude auf die Reise kochen Mina und ich indisch. Dabei benutzen wir zum ersten Mal überhaupt, die indischen Teller, die ich vor zwei Jahren in Kuala Lumpur gekauft habe.
| Papadam, Tofu-Gemüse-Curry-Kartoffeln, Kräuter-Joghurt, Martas Linsen-Suppe, Früchte-Lassi |
dumpstered Gemüse & Früchte + Gewürze + Papadam = ein Stück Indien in der Oststraße 56Fertig .... oder ??? ... Halt! Ein Lassi fehlt! Aber auch das haben wir schnell gemacht: Ananas, Melone, Bananen und Eiswürfel in den Mixer und fertig ist die kulinarische Reise in den fernen Osten.
Ich freue mich drauf, dass es noch authentischer wird - bald - in Indien.
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