sweet chai, burning sun, generous people, unforgettable CouchSurfers, trucks, sweet chai, Yusef grrrr, Merhaba, remote Southeastern Anatolia, Iraq and sweet chai.Even easier:
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Samstag, 30. Juli 2011
Hello Iran. Bye bye Turkey.
Deutsch-türkischer Abschleppdienst
| Coooooozyyyyy. |
Nach einer kurzen Strecke haben wir den Lieferwagen aber wieder zum laufen gebracht. Über dem Grenzgebiet wachen auf einer Anhöhe die Portraits von Ayatollah Khomenei und dem andiron Shah. Jetzt wird's nochmal spannend: Werden sie uns reinlassen?
Yunus and his 15 siblings
As we had promised to Turan we go to his hotel to have a Chai with him. We really want to express that we are thankful for their generosity, hand over some presents from Germany and have some fun together. Unfortunately the bellboy tells us that Turan is not in Hakkari so we go.
Within seconds we flag down a Volkswagen Golf GTI - really inauthentic in this part of the world. Anyways we're happy to hitch with Yunus to Yuksekova. He seems to be the economic Mogul around. Speeding 130 km/h through the curvy mountain road he shares one joke after another, shouts at other cars and explains the meaning afterwards.
Within seconds we flag down a Volkswagen Golf GTI - really inauthentic in this part of the world. Anyways we're happy to hitch with Yunus to Yuksekova. He seems to be the economic Mogul around. Speeding 130 km/h through the curvy mountain road he shares one joke after another, shouts at other cars and explains the meaning afterwards.
"Yassir Arafat!" (points at Kurdish farmer with long beard on tractor)He also points at his village and tells us more about his family:
"10 brother! 5 sister! … Factory!"Indeed Yunus' family seems to be ever-present: Every few meters we greet one of his relatives. In Yuksekova he shows us the construction sites that he is in charge of. It is important to mention here, that whole Turkey seems to be a construction site. In Yuksekova we have a late breakfast or early lunch.
| Yuksekova Mogul Yunus. |
Freitag, 29. Juli 2011
Iraker & Kurden
Wir stehen an der Kreuzung der Hauptstraße Sirank-Yuksekova - diese wirklich atemberaubende Route entlang und teilweise im Irak, in bombastischen Felsschluchten und durch Berge, wie man sie in Europa Nirgends sieht - und einer Abzweigung nach Hakkari oben auf dem Massiv.
Vier zivilgekleidete Polizisten und sogar eine Polizistin kommen auf uns zu: "Hey guys. What are you doing here? Give me your passports please." Unsere Kinnladen fallen runter. Seit etwa vier Tagen haben wir kein gutes Englisch mehr gehört. Nach dieser letzten Militarkontrolle gehen wir über die Brücke in Richtung Hakkari. Ein Pickup stoppt quietschend. Die beiden kurdischen Iraker bringen uns nach Hakkari - obwohl, nicht ganz! Kurz bevor wir da sind, hängt sich der Motor auf. Wir sind kaum ausgestiegen und grüßen die zuschauenden vor einem Laden, da kommt auch schon die mittlerweile uns so vertraute Einladung: "Come here. Chai. Chai!"
Dankbar setzen wir uns und führen ein lebhaftes Gespräch. Wir lernen dabei viel Kurdisch - ein Mix aus verschiedenen indogermanischen Sprachen. Wir lagen völlig falsch in der Annahme, nach Istanbul würde keiner mehr gut Englisch sprechen können: Tatsächlich sprechen die Kurden in den Städten relativ gut Englisch. Mir kommt die Lebensart hier deutlich gelassener und liberaler vor.
Zurück zu unseren Kurden: Nach ein paar Chais bringen uns zwei Männer in Stadt. Wir haben sie mittlerweile für die Idee unserer Reise begeistern können und betont, dass wir nur drei Bäume für unsere Hängematten brauchen. Nach Mardin denken wir hier natürlich an was anderes.
Und tatsächlich: Sorus und Jakob laden uns zu einem tollen Abendessen ein. Anschließend schlendern wir die Straße entlang und probieren unser Kurdisch an den Passanten aus.
Ein paar Blocks weiter gesellen wir uns zu ein paar Männern vor der lokalen Uni. Nach kurzer Einleitung herrscht ein reges Stimmengewirr. Alle schreien, brüllen und kreischen durcheinander; Grimassen aller Art inklusive. Lustig wird's, als wir verstehen, dass Sorus und Jakob versuchen Turan - ein kleiner, dicker, lustiger Kurde - zu überzeugen, uns in seinem Hotel schlafen zu lassen. Es wird hin und hergezerrt. Der aufgeregte Turan deutet auf einen anderen und meint:
Vier zivilgekleidete Polizisten und sogar eine Polizistin kommen auf uns zu: "Hey guys. What are you doing here? Give me your passports please." Unsere Kinnladen fallen runter. Seit etwa vier Tagen haben wir kein gutes Englisch mehr gehört. Nach dieser letzten Militarkontrolle gehen wir über die Brücke in Richtung Hakkari. Ein Pickup stoppt quietschend. Die beiden kurdischen Iraker bringen uns nach Hakkari - obwohl, nicht ganz! Kurz bevor wir da sind, hängt sich der Motor auf. Wir sind kaum ausgestiegen und grüßen die zuschauenden vor einem Laden, da kommt auch schon die mittlerweile uns so vertraute Einladung: "Come here. Chai. Chai!"
Dankbar setzen wir uns und führen ein lebhaftes Gespräch. Wir lernen dabei viel Kurdisch - ein Mix aus verschiedenen indogermanischen Sprachen. Wir lagen völlig falsch in der Annahme, nach Istanbul würde keiner mehr gut Englisch sprechen können: Tatsächlich sprechen die Kurden in den Städten relativ gut Englisch. Mir kommt die Lebensart hier deutlich gelassener und liberaler vor.
Zurück zu unseren Kurden: Nach ein paar Chais bringen uns zwei Männer in Stadt. Wir haben sie mittlerweile für die Idee unserer Reise begeistern können und betont, dass wir nur drei Bäume für unsere Hängematten brauchen. Nach Mardin denken wir hier natürlich an was anderes.
Und tatsächlich: Sorus und Jakob laden uns zu einem tollen Abendessen ein. Anschließend schlendern wir die Straße entlang und probieren unser Kurdisch an den Passanten aus.
| Convincing Turan. |
Ein paar Blocks weiter gesellen wir uns zu ein paar Männern vor der lokalen Uni. Nach kurzer Einleitung herrscht ein reges Stimmengewirr. Alle schreien, brüllen und kreischen durcheinander; Grimassen aller Art inklusive. Lustig wird's, als wir verstehen, dass Sorus und Jakob versuchen Turan - ein kleiner, dicker, lustiger Kurde - zu überzeugen, uns in seinem Hotel schlafen zu lassen. Es wird hin und hergezerrt. Der aufgeregte Turan deutet auf einen anderen und meint:
"Money. Money. Madam. I don't have a Madam!"Alle lachen. Nur mit viel Phantasie verstehen wir das: Ihm ist es zu teuer. Der Rest der Gruppe macht Turan weiter Druck. Wir lernen sogar ausversehen ein kurdisches Schimpfwort und tappen in das Fettnäpfchen, es sofort zu wiederholen. Alle lachen. Mittlerweile hört und fiebert die ganze Straße mit. Schließlich gehen wir gemeinsam zu dem Hotel von dem Madam-Typen. An der Rezeption bricht abermals ein lustiges Geschrei aus. Vier der Männer legen jeweils 10 Lira auf die Theke. Ich interveniere: "No! Don't pay for us!" ... Keine Chance. 10 Minuten später genießen wir die erste Dusche seit mehr als 48 Stunden. Herrlich, wir haben ein Hotelzimmer "gehitched" - inklusive Tv, frischen Handtüchern und Steckdosen!
Hitching Bus in Kurdistan
| We follow the rules! |
We are invited to go with a commuter bus from a mountainous village to Hakkari. Hitching bus is bug fun!
| Water. Shower. Life. Fun. |
At a well we stop to enjoy the cold and fresh water. It tastes great. The driver also showers the bus. Funnily a girl forgot to get out. She's shocked as the first load of water crashes on the side of the bus. All laugh loudly and she alights the bus too.
We're dropped at a military checkpoint at the Hakkari junction.
Militärkontrolle
Wir sind in Cizre, nahe der irakischen Grenze. Es ist so heiß, wie wir es noch nie erlebt haben:
Kurze Zeit später bekommen wir einen kurzweiligen Lift ins nächste Dorf und nur Sekunden später den nächsten Richtung Sirnak. Die Landschaft wird bergiger und die Straße schmaler. Wir halten an einen ersten von vielen Miltärkontrollen. Der Soldat nimmt unsere Pässe mit und notiert sich wahrscheinlich, dass wir jetzt in der "gefährlichen Zone" sind. Imran hüpft mit dem VW Caddy über die Hügel und wir winden uns die steile Straße nach Sirnak hoch - am Schild "Hakkari" vorbei. Oben angekommen merken wir, dass Imran uns nicht verstanden hat, denn er lässt uns am Bus Terminal raus. Im Nu sind wir von einer Horde einheimischer Jugendlicher umgeben. Sie reden auf uns in Kurdisch und Türkisch ein und probieren ihr Englisch:
Wir dürfen mir einem öffentlichen Bus ein Stück fahren. Der nächste direkte Bus nach Hakkari wäre ohnehin erst am nächsten morgen gefahren und hätte so unseren Zeitplan durcheinander gebracht.
Im Bus gucken sich alle immer wieder nach uns um. Uns beeindruckt die Landschaft: Eine unbeschreiblich schöne Gebirgslandschaft, kleine Dörfer in denen traditionell gekleidete Einwohner unserem Bus hinterher gucken oder ein Stück mitfahren. Manchmal müssen wir einer Herde oder einem Erdrutsch ausweichen oder an einer weiteren Kontrolle unsere Pässe zeigen. Auf fast jeder Strafarbeit günstigen Hügelkuppe thront ein Stützpunkt. Unsere Mitfahrenden sind allesamt Kurden. Sie deuten auf die Soldaten und zeigen dann einen Vogel. Wir spüren die gegenseitige Abneigung aber nur Gastfreundschaft und Harmonie gegenüber uns. Wir versuchen in jedem Gespräch, jeder Situation sensibel darauf achten, wie wir zu handeln haben.
Bei fröhlicher kurdischer Musik schieben wir uns abermals an einer Felswand entlang und halten dann an einer Kreuzung mit starker Militärpräsenz.
"Wir haben 20 Minuten. Danach verbrennen wir."Ein Traktor hält an - wie cool. Leider wird's damit diesmal noch nichts, denn der Bauer biegt sofort ab.
Kurze Zeit später bekommen wir einen kurzweiligen Lift ins nächste Dorf und nur Sekunden später den nächsten Richtung Sirnak. Die Landschaft wird bergiger und die Straße schmaler. Wir halten an einen ersten von vielen Miltärkontrollen. Der Soldat nimmt unsere Pässe mit und notiert sich wahrscheinlich, dass wir jetzt in der "gefährlichen Zone" sind. Imran hüpft mit dem VW Caddy über die Hügel und wir winden uns die steile Straße nach Sirnak hoch - am Schild "Hakkari" vorbei. Oben angekommen merken wir, dass Imran uns nicht verstanden hat, denn er lässt uns am Bus Terminal raus. Im Nu sind wir von einer Horde einheimischer Jugendlicher umgeben. Sie reden auf uns in Kurdisch und Türkisch ein und probieren ihr Englisch:
"Hello." "Where you frrrom?" "Hello Mister." "Bus Hakkari Mister."Nach einer gefühlten halben Stunde hat zumindest ein Mann versucht zu verstehen, dass wir nicht mit dem Bus fahren wollen. Er ruft eine Freundin an, die am Telefon übersetzt. Diese Methode hat schon häufiger geholfen.
| Sorry. We take only few pictures of the landscape. It was mind-blowing! |
Im Bus gucken sich alle immer wieder nach uns um. Uns beeindruckt die Landschaft: Eine unbeschreiblich schöne Gebirgslandschaft, kleine Dörfer in denen traditionell gekleidete Einwohner unserem Bus hinterher gucken oder ein Stück mitfahren. Manchmal müssen wir einer Herde oder einem Erdrutsch ausweichen oder an einer weiteren Kontrolle unsere Pässe zeigen. Auf fast jeder Strafarbeit günstigen Hügelkuppe thront ein Stützpunkt. Unsere Mitfahrenden sind allesamt Kurden. Sie deuten auf die Soldaten und zeigen dann einen Vogel. Wir spüren die gegenseitige Abneigung aber nur Gastfreundschaft und Harmonie gegenüber uns. Wir versuchen in jedem Gespräch, jeder Situation sensibel darauf achten, wie wir zu handeln haben.
Bei fröhlicher kurdischer Musik schieben wir uns abermals an einer Felswand entlang und halten dann an einer Kreuzung mit starker Militärpräsenz.
Handsome IRAK
On the most adventuresome and dangerous leg of our trip we go deep into Southeast-anatolian territory: Kurdistan. Although people told us it is not wise to go there, we have an awesome time hitching with locals.
For about 500 meters we are on Iraqi soil!!!
It is a once-in-a-lifetime-experience!
The landscape is jaw-dropping: Huge mountains, remote villages and goat herding.
At the border we are actually not allowed to take pictures. Anyways. Here for you:
More to come!
| On a junction just meters off Iraqi territory. |
| Dunno what happened to this car. |
It is a once-in-a-lifetime-experience!
The landscape is jaw-dropping: Huge mountains, remote villages and goat herding.
At the border we are actually not allowed to take pictures. Anyways. Here for you:
More to come!
Montag, 25. Juli 2011
Bompa Bompa
Wir werden von Ayhal an einer Autobahnauffahrt abgesetzt und suchen
uns direkt den besten Platz zum "thumben".
Die dort herumlungernden Türken werden auf uns aufmerksam und nach 2/3
Sätzen wird begeistert ins Deutsche gewechselt: Die meisten hatten
bereits Arbeitserfahrungen in Deutschland und einer lebte bis vor
kurzem in Köln!
Aufgeregt erzählt er uns von seinen Erlebnissen und endet mit einem
denkwürdigen Statement:
Auto ignoriert hätten. Wir sprinten hinterher und finden uns plötzlich
auf der Rückbank eines Kleinwagens wieder, zwischen uns eine riesige
Topfpflanze.
Wir kommen gar nicht erst zum Fragen, stattdessen übertönt der ältere
der beiden türkischen Brüder den ratternden Motor mit den Worten:
"Türkyie Bompa Bompa?" Wir verstehen erst mal nichts, doch durch
zahlreiche Gesten und Fingerzeige auf vorbeikommende Frauen wird der
sexuelle Inhalt deutlich :D
Wir sind uns bis heute nicht sicher, was die beiden uns sagen bzw.
fragen wollten, die Fahrt endet abrupt mitten auf der Autobahn und wir
werden praktisch genötigt auszusteigen.
Doch wir sind an solche Situationen gewöhnt, ich leere meine Cola und
Craig misst seinen Wert.
Nicht viel später und Samy, ein schweigsamer, aber muskulöser
Halb-Italiener hält neben uns an. Auf der Fahrt Richtung Nefsehir wird
wenig geredet, alle sind müde, lediglich die wichtigsten Infos über
ihn und uns werden mangels Sprachüberschneidungen mit Händen und Füßen
übermittelt.
Wir verlassen ihn an einer Kreuzung, an der sich unsere Wege trennen,
er verabschiedet uns herzlich.
uns direkt den besten Platz zum "thumben".
Die dort herumlungernden Türken werden auf uns aufmerksam und nach 2/3
Sätzen wird begeistert ins Deutsche gewechselt: Die meisten hatten
bereits Arbeitserfahrungen in Deutschland und einer lebte bis vor
kurzem in Köln!
Aufgeregt erzählt er uns von seinen Erlebnissen und endet mit einem
denkwürdigen Statement:
"Chorweiler ist die drittgrößte Stadt derWir kringeln uns vor Lachen, sodass wir beinahe das gerade stoppende
Türkei!"
Auto ignoriert hätten. Wir sprinten hinterher und finden uns plötzlich
auf der Rückbank eines Kleinwagens wieder, zwischen uns eine riesige
Topfpflanze.
Wir kommen gar nicht erst zum Fragen, stattdessen übertönt der ältere
der beiden türkischen Brüder den ratternden Motor mit den Worten:
"Türkyie Bompa Bompa?" Wir verstehen erst mal nichts, doch durch
zahlreiche Gesten und Fingerzeige auf vorbeikommende Frauen wird der
sexuelle Inhalt deutlich :D
Wir sind uns bis heute nicht sicher, was die beiden uns sagen bzw.
fragen wollten, die Fahrt endet abrupt mitten auf der Autobahn und wir
werden praktisch genötigt auszusteigen.
Doch wir sind an solche Situationen gewöhnt, ich leere meine Cola und
Craig misst seinen Wert.
Nicht viel später und Samy, ein schweigsamer, aber muskulöser
Halb-Italiener hält neben uns an. Auf der Fahrt Richtung Nefsehir wird
wenig geredet, alle sind müde, lediglich die wichtigsten Infos über
ihn und uns werden mangels Sprachüberschneidungen mit Händen und Füßen
übermittelt.
Wir verlassen ihn an einer Kreuzung, an der sich unsere Wege trennen,
er verabschiedet uns herzlich.
Sonntag, 24. Juli 2011
Burka meets bauchfrei
Um 14 Uhr wachen wir auf und haben erst mal ein tolles Frühstück zusammen in Furkans WG. Ein Bild sagt mehr als tausend Posts.
Furkan und Bekir geben uns noch ein paar Tıpps für die Stadt, dann brechen wir auf. Total demotiviert, da wir gestern alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schon gesehen haben.
Seht euch Istanbul am Bosporus an: Ortaköy and Bebek wıth awesome Waffles. Don't miss them!
Furkan und Bekir geben uns noch ein paar Tıpps für die Stadt, dann brechen wir auf. Total demotiviert, da wir gestern alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schon gesehen haben.
Seht euch Istanbul am Bosporus an: Ortaköy and Bebek wıth awesome Waffles. Don't miss them!
Wir erleben Istanbul als eine pulsierende Megalopolis. Hier treffen Tradition und Moderne aufeinander - ein toller Mix!
Freitag, 22. Juli 2011
Türkischer Gleisbau-Ingenieur
Nach ein paar Happen Brötchen fangen wir an die Menschen an der Zapfsäule anzusprechen. Ein Holländer, der sein Segelflugzeug in einem etwa 10 Meter langen Hänger transportiert kann beweisen, dass er keinen Platz hat, wünscht uns aber alles Gute.
Dann, welch ein Glück: Zufällig spreche ich Cem an - er ist Türke, frisch gebackener Vater (Glückwünsche!) und arbeitet als Gleisbau-Ingenieur.
Als er aus der Tankstelle kommt reicht er uns Red Bull: Zum ersten mal haben wir etwas ausgegeben bekommen - typisch türkisch hoffentlich?!!
Über Cems Arbeit erfahren wir interessante Dinge: Bauingenieurstudium in Darmstadt, Unternehmensgründung benannt nach den Heimatstädten von Cem uns seiner Frau - wie lieeeb! - und vieles mehr.
Damit kommt hier die wichtige Info:
Außerdem gibt uns Cem noch wertvolle Tipps für Türkei und seine Sehenswürdigkeiten.
Am Flughafen verabschieden wir uns authentisch: Ein Kuss auf jede Wange! Tessekurler Cem! Es war eine tolle Fahrt mit dir!
Dann, welch ein Glück: Zufällig spreche ich Cem an - er ist Türke, frisch gebackener Vater (Glückwünsche!) und arbeitet als Gleisbau-Ingenieur.
Als er aus der Tankstelle kommt reicht er uns Red Bull: Zum ersten mal haben wir etwas ausgegeben bekommen - typisch türkisch hoffentlich?!!
Über Cems Arbeit erfahren wir interessante Dinge: Bauingenieurstudium in Darmstadt, Unternehmensgründung benannt nach den Heimatstädten von Cem uns seiner Frau - wie lieeeb! - und vieles mehr.
Damit kommt hier die wichtige Info:
Falls ihr ein Gleis bracht, beauftragt Cems Firma Sami ;-)Cem ist auch so nett uns ein bisschen türkisch beizubringen. Er bestätigt auch die Korrektheit von den Sätzen vom Dönermann in Köln (wir hatten aufgrund eines schelmischen Lächelns darauf getippt es seien Schimpfwörter - also Danke auch an Colonia Grill).
Außerdem gibt uns Cem noch wertvolle Tipps für Türkei und seine Sehenswürdigkeiten.
Am Flughafen verabschieden wir uns authentisch: Ein Kuss auf jede Wange! Tessekurler Cem! Es war eine tolle Fahrt mit dir!
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